Wenn man gern mit einem Hund zusammenwohnt, kann man sich glücklich schätzen, wenn der ohne Qualen 14, gar 15 Jahre alt wird. Ist er leidend, gehört „Es ist doch nur ein Hund“ zu den Sätzen, die man keinesfalls hören mag. Wählt nun ein Autor den Titel „Den Hund überleben“ für seinen ersten Roman, sollte es sich um eine ernste Angelegenheit handeln. Und so ist es: Das erzählende Ich in Stefan Hornbachs Debüt, Sebastian genannt, ist 24 Jahre alt, sehr jung für einen Menschen, am Anfang des Lebens noch, als auf dem Röntgenbild eine Geschwulst aufscheint. „Sie stehen gerade unter Schock, befand der Radiologe. Sie gehen jetzt erst mal nach draußen, schnappen kurz frische Luft, dann rufen Sie Ihren Hausarzt an.“ Der allerdings ist keine Hilfe.

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