Das kommt in den besten Familien vor: Lea und Finn langweilen sich. Niemand hat ihnen ein Programm auferlegt, Aufgaben zugewiesen oder Unterhaltung vor die Nasen gesetzt. Wie doof für sie. Doch einige unter uns Erwachsenen dürften sich erinnern, dass in Momenten der Ereignis- und Planlosigkeit im Kinderleben die schönsten Spiele und Abenteuer entstehen können. Das Bilderbuch des in Zürich lebenden Briten Tom Reed „Lea und Finn langweilen sich“ erzählt davon einfach, doch außerordentlich trickreich. Er feiert den Zauber des Buches als eine eigene Welt.

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