Berlin - Der neue Roman von Ulrich Woelk erzählt von begabten Frauen und weniger begabten Männern und, siehe an, die Welt geht nicht unter davon, und sie wird nicht besser. Es ist auf eine reizende Art nicht so wichtig, und es fällt schon gar nicht den Frauen auf. Stattdessen ist es eine beschwingte Lebenszugewandtheit, zugleich ein glaubwürdiges Interesse des Autors an den hier geschilderten Menschen und Geschichten, die „Für ein Leben“ zu einem nur einen Zentimeter von uns hier draußen in der Welt entfernten Roman machen.

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