„Ich habe mich nie an eine chronologische Reihenfolge gehalten. Sie hat für mich nie existiert. Gegenwart und Vergangenheit vermischen sich in einer Art Transparenz, und jeder Augenblick, den ich in meiner Jugend erlebt habe, erscheint mir, losgelöst von allem, in einer ewigen Gegenwart“, schreibt Patrick Modiano in seinem neuen Roman „Unsichtbare Tinte“.

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