Der Januar ist der Monat für Michel Houellebecq. Im Januar 2015 ließ er den Roman „Unterwerfung“ erscheinen, vier Jahre später „Serotonin“ und nun ist sein neues Buch „Vernichten“ angekündigt. Am 7. Januar kommt es im Original („Anéantir“) bei Flammarion in Paris heraus, am 11. auf Deutsch bei Dumont in Köln. Die Übersetzer Stephan Kleiner und Bernd Wilczek hatten diesmal mehr als sonst zu tun, das Buch umfasst 620 Seiten. Der Verlag bittet, noch nichts über den Inhalt zu verraten, und raunt im Pressetext: „Wieder einmal schreibt der Prix-Goncourt-Preisträger nicht nur über die drängenden Themen unserer Zeit, er analysiert sie bis in die letzte Konsequenz, die sich aus ihnen für uns und unser Zusammenleben ergeben.“

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