Washington - Als Toni Morrison als erster farbigen Schriftstellerin 1993 der Literaturnobelpreis verliehen wurde, löste die Entscheidung allgemein Überraschung aus. Die Schwedische Akademie ihrerseits sprach von „visionärer Kraft und poetischer Prägnanz“. Die damals 62-Jährige habe mit ihrem Werk eine „wesentliche Seite der amerikanischen Wirklichkeit verlebendigt“. In den folgenden Jahren wuchs ihr Werk auf elf Romane an, darunter „Menschenkind“, „Paradies“ – und zuletzt „Gott, hilf dem Kind“.

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