Berlin - Thomas Ostermeier hat in einem Interview mit dem Deutschlandfunk Nerven gezeigt, er hat einen Vorschlag, wie man den gordischen Corona-Knoten aus Hygiene, Verordnungen, Lockdown und Theaterarbeit zerschlägt. Im November hätte Virginie Despentes’ „Das Leben des Vernon Subutex 1“ mit Joachim Meyerhoff in der Hauptrolle Premiere gehabt, in der Regie des künstlerischen Leiters der Schaubühne. Verschoben muss nicht aufgehoben sein, aber im Dezember folgen zwei weitere große Premieren. Wenn sie denn stattfinden können. Was ist, wenn die Theater doch geschlossen bleiben müssen? Wie soll man so trotz Kurzarbeitergeld, das den Laden noch am Leben erhält, vernünftig wirtschaften – und wie künstlerisch frei arbeiten? 

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