Berlin - Reines Nichtstun gibt es natürlich nicht, das wäre schließlich der absolute Stillstand, also der Tod. Aber Abhängen, Faulenzen, Müßiggang … das gibt es sehr wohl. Faulheit wird uns sehr hartnäckig ausgetrieben, wir müssen sie immer wieder erlernen. Sie ist dringend notwendig, weil sie unsere prekäre Existenz vor den allgegenwärtigen, alles verschlingenden Produktivitäts- und Effizienzimperativen abschirmt.

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