Die gute Nachricht zuerst: Michelle Pfeiffer spielt mit in „Malavita“, und dabei sieht sie auf ganz wunderbare Weise so alt aus, wie sie ist – nämlich 55 Jahre. Man sieht Pfeiffers Maggie Blake an, dass sie schon einiges durchgemacht hat und über all dem ein wenig müde geworden ist, aber keineswegs weniger entschlossen.

Es ist ja auch nicht einfach, mit dem Kronsohn eines alten Mafia-Clans verheiratet zu sein, der irgendwann ausgepackt hat, damit den wichtigsten Paten New Yorks in den Knast brachte und dann mit seiner Gattin und den gemeinsamen Kindern im Zeugenschutzprogramm gelandet ist. Und da es nun einmal im Wesen der Mafiosi liegt, ziemlich nachtragend zu sein, bedeutet Zeugenschutz für die Blakes zunächst einmal diverse Wohnortwechsel. Gerade sind sie in einem kleinen Ort in Nordfrankreich eingetroffen, weil es brenzlig wurde an der Riviera.

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