Bruchstücke einer versehrten Welt fliegen einem förmlich um die Ohren. Bildnisse, von Mensch, Gesellschaft, Landschaft, sind darin eingebrannt – und wuchern erneut unheilvoll daraus hervor. Der solches, mal mit schwärzlich brauner Tusche, mal als dicke Ölfarbengebirge auf Leinwände und Sperrholzplatten setzt, ist ein malender Bildhauer, einer, der formt und zerstört, um erneut zu formen.

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