Marilyn Manson gibt sich auf seinem neuen Album entspannter.
Foto: Perou

Es gab eine Zeit, in der die Musikvideos von Marilyn Manson nur ganz spät abends auf MTV liefen – oder gar nicht im Fernsehen gezeigt wurden. Denn ein gruseliger Keller, in dem bleiche blutverschmierte Gestalten umhertanzten und Würmer herumkrochen – wie in dem Video zu „The Beautiful People“ – ging für viele Zuschauer weit über die Grenze des Erträglichen hinaus. Das gleiche galt für das zu „Sweet Dreams (Are Made of This)“, in dem Manson Selbstverletzung und Vergewaltigung vortäuschte. Oder „The Dope Show“, in dem er auf seine Art mit geschlechtlichen Identitäten spielte.

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