Marina Frenk schreibt dicht und plastisch mit ungewöhnlichen Sprachbildern – als würde sie Gemälde verfertigen wie ihre Erzählerfigur.
Foto: imago images

Kira ist Malerin und kommt im Alltag kaum noch dazu, sich ihrer Kunst so zu widmen, dass sie damit zufrieden ist. Geld verdient sie mit Zeichenkursen für Kinder. Kira ist Mutter eines kleinen Jungen, der sie fordert und erfreut, der ihren Alltag auch dann strukturiert, wenn sie am Boden ist. Das Kind verbindet sie noch mit Marc, der aus ihrem Leben zu verschwinden droht. Noch: Dabei war es so ein großes Ereignis, als Marc und sie zusammenkamen – vor gar nicht langer Zeit.

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