Der Wahlberliner Markus Kavka ist Moderator, Autor und DJ. Sein neustes Buch heißt: „Markus Kavka über Depeche Mode“.
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Berliner Zeitung/Paulus Ponizak

BerlinVor 25 Jahren stand Markus Kavka zum ersten Mal vor der Kamera eines Musiksenders. Seitdem hat er mehrere Generationen musikalisch begleitet. Damit ist der 53-jährige Wahlberliner, der auch DJ und Autor ist, zu einer Kultfigur im deutschen Musikbusiness geworden. Sein neuestes Buch beschäftigt sich nun mit mehreren Kults. Es heißt „Markus Kavka über Depeche Mode“ und ist in der Musikbibliothek von Kiepenheuer & Witsch erschienen, für die bereits Sophie Passmann über Frank Ocean und Thees Uhlmann über Die Toten Hosen schrieb. Wie diese Werke ist Kavkas Buch eine kleine, spritzige Autobiografie, die in Verbindung mit seiner Lieblingsband steht. Als wir den Autor zum Interview in Kreuzberg treffen, trägt er schwarze Kleidung und ist gesprächig wie zu Fernsehzeiten.

Berliner Zeitung: Herr Kavka, wie kommt ein Musikjournalist auf die Idee, ein autobiografisches Fanbuch zu schreiben, wo er doch sonst beim Artikelschreiben in den Hintergrund rückt?

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