Die argentinische Pianistin Martha Argerich in der Philharmonie
Foto: dpa/Sören Stache

Berlin - Unter den noch aktiven, bedeutenden Pianisten ihrer Generation ist Martha Argerich die einzige, die wirklich Kultrang beanspruchen kann. Maurizio Pollinis Klavierabende haben viel von der einstigen Brillanz eingebüßt, Daniel Barenboim verwaltet sein Sonatenrepertoire mit schwindenden Kräften, Argerich dagegen hat bereits vor langer Zeit aufgehört, ihr Repertoire zu erweitern und alleine aufzutreten. Entweder spielt sie eines von etwa vier Klavierkonzerten oder sie begleitet andere Musiker. 

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