Es sind drei Räume: Der große Saal mit den eigens hergestellten Vitrinen, in denen die 171 handgeschriebenen Blätter von Kafkas „Prozess“ ausgebreitet sind. Daneben ein Raum, in dem man sich die Orson-Welles-Verfilmung des Romans ansehen kann und auf der anderen Seite des Hauptraums Fotografien aus der Sammlung von Klaus Wagenbach, eine Vitrine, mit einem Modell der Schreibmaschine, mit der Kafka schrieb und eine andere mit derzeit in Buchhandlungen zwischen Buenos Aires und Ulan Bator erhältlichen Übersetzungen von Kafkas Roman.

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