Besucherinnen stehen im Martin-Gropius-Bau vor dem Werk „Cake“ des Künstlers Yngve Holen. 
Besucherinnen stehen im Martin-Gropius-Bau vor dem Werk „Cake“ des Künstlers Yngve Holen. 
Quelle: Jörg Carstensen/dpa

Berlin - Wer sich von Tino Sehgal durch den Martin-Gropius-Bau führen lässt, stößt dabei auf Dinge, die man so hier wirklich noch nie gesehen hat: etwa die monumentale Klimaanlage im Erdgeschoss. Sie besteht aus einem laut vor sich hindröhnenden, mit Alufolie verkleideten Raum. Seghal, dessen Kunstwerke Choreografien an der Schnittstelle zwischen Tanz und konstruierter Situation sind, kniet neben einem Techniker vor einer kreisförmigen Kompressorschale aus Plastik. Darin, erklärt er, werde Wasser durch einen Tauchsieder erhitzt und anschließend „durchs Haus gejagt“. 

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