Der Regisseur Matti Geschonneck in Berlin.
Der Regisseur Matti Geschonneck in Berlin.
Berliner Zeitung / Markus Wächter

Berlin - Es gibt kein Unterleuten in Brandenburg. Die Schriftstellerin Juli Zeh hat sich ein Dorf mit diesem Namen ausgedacht. Aber alles könnte so passiert sein – als sich nach der Wende im Osten die Welt teilt: in Benachteiligte und Gewinner, in Neuankömmlinge und Alteingesessene, Empörte und Verstummte. Das passiert fast überall, aber in einem Dorf mit 200 Anwohnern ist die Verteilung von Stimmungen deutlicher erkennbar.

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