Musiker Max Herre im Michelberger Hotel in Berlin. 
Foto: Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin - Der Herbst regiert in Berlin an diesem Tag. Es regnet, und die Menschen auf der Warschauer Straße kneifen die Augen zusammen, als ob sie den Anblick des weggeschwemmten Sommers nicht ertragen könnten. „Plitsch-platsch, fiel ein Regen wie die Sintflut, das Vordach, der Regen, wir waren wie Strandgut ...“: Eigentlich ist das Wetter wie bestellt, um sich auf ein Gespräch mit Max Herre einzustimmen, der mit „A-N-N-A (Immer wenn es regnet)“ und seiner damaligen Band Freundeskreis seinen ersten Hit hatte. Im Michelberger Hotel warten schon Mitarbeiter des Labels Universal, einer führt in den „Whiskey Room“: ein Sofa, tiefe Sessel, eine mit alten Holzpaneelen verkleidete Wand – ein einladendes Gegenstück zu den Witterungsbedingungen draußen. Kurz darauf tritt Max Herre ein.

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