Ich weiß auch nicht mehr genau, wie alles anfing, aber irgendwann standen sie vor meiner Tür, waren mir auf Anhieb sympathisch, erklärten, was sie als nächstes vorhätten… und plötzlich hatte ich zugesagt, sie einmal zu begleiten. Bei einer der nächtlichen Expeditionen von Tierrechtsaktivisten, die für die Organisation Animal Rights Watch seit Jahren das Innere von Deutschlands Hühner- und Schweineställen filmen. Morgen Abend wird „Frontal 21“ wieder solch einen Filmbeitrag zeigen.

Wochen der Planung waren vorausgegangen, die Aktivisten hatten die Ställe von außen bereits besichtigt, ein paar Türklinken probeweise heruntergedrückt (sie gehen nur durch offene Türen, niemand beschädigt irgendetwas). Bei Verdacht auf Tierschutzwidrigkeiten gehen sie nachsehen – ein Job, den eigentlich die Veterinärämter machen müssten! - und filmen.

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