Mieze Katz, Sängerin der Band MiA. 
Foto: anna.k.o

Berlin - Beim Interviewtermin Mitte Februar sieht man die Sängerin Mieze Katz schon von weitem. In einer neongelben Jacke leuchtet sie am Empfang ihrer Plattenfirma Four Music und plaudert mit einem Mitarbeiter. Sie lächelt einnehmend zur Begrüßung, doch die Hand will sie einem nicht geben. Das liegt nicht am Coronavirus, das zu dem Zeitpunkt in Deutschland noch kaum angekommen ist. Es liegt schlichtweg daran, dass sie sich gerade erst ihre Fingernägel in einem leuchtenden Brillantrot lackiert hat, das perfekt zur unübersehbaren Jacke passt. Zusammen mit ihren Bandkollegen Gunnar Spies, Andy Penn und Robert Schütze findet anschließend ein kurzweiliges Gespräch statt, dessen Veröffentlichung in der Folge jedoch mehrmals verschoben wird. Denn die Pandemie wirkt sich natürlich auch auf MiA und die Veröffentlichung und Vermarktung ihres neuen Albums „Limbo“ aus.

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