Berlin - Der vierte Band liegt in den Buchläden. Und sobald die Museen der Stadt wieder öffnen dürfen, wird das Buch aus dem Berliner form+zweck Verlag auch am Counter des Hohenschönhausener Mies van der Rohe Hauses zu haben sein. Darin ist auf 180 Abbildungen das ganze Mies-Universum ausgebreitet – die Visionen des Bauhaus-Genies.

Im Februar, kurz vor dem ersten Lockdown, fand ein Symposium zu Mies’ Architekturdenken statt, der Band fasst diese Beiträge zusammen. Zehn namhafte Architekten und Architekturhistoriker arbeiten sich darin in Essays am „Modell Mies“ ab und erinnern zugleich auch an die markanten Ausstellungen des Hauses, das Mies 1932, kurz vor seiner Emigration in die USA, für das Fabrikantenpaar Lemke entwarf. Mit seiner wechselvollen Nutzungsgeschichte gilt es als beliebtes Ausstellungshaus an der Schnittstelle von Architektur und Kunst sowie als Podium für viele spannende Debatten über das Bauen und die Gesellschaft.

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