Zwischen 2009, als ich das erste Mal zur Arbeit nach Moskau kam, und 2013, als ich meine Einreisegenehmigung nach Russland verlor, habe ich dort auch ein Stück mit dem Titel „Die Moskauer Prozesse“ inszeniert. Auf der Bühne standen Dissidenten – etwa Katja Samuzewitsch von der Gruppe Pussy Riot. Katjas Kolleginnen waren gerade wegen eines Auftritts in der Moskauer Erlöserkathedrale ins Lager geschickt worden, sie selbst war aufgrund einiger Anwaltstricks freigekommen. Wir verhandelten ihren Prozess noch einmal, mit einer Laienjury.

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