Echte „Systemsprenger“ (von links): Lisa Hagmeister, Regisseurin Nora Fingscheidt, Hauptdarstellerin Helena Zengel und Albrecht Schuch bei der Verleihung des Europäischen Filmpreises. Ihr Film gewann nun die Goldene Lola als bester Deutscher Spielfilm. 
Foto:dpa/Jörg Carstensen

Berlin - Es war bereits eine Stunde nach Mitternacht, als in der Nacht zum Sonnabend feststand, dass das Drama „Systemsprenger“ der große Gewinner des Deutschen Filmpreises 2020 sein würde. Die Goldene Lola für den besten Film krönte einen (langen!) Abend, der, um einmal im Bild zu bleiben, selbst die kühnsten Träume der Filmemacher gesprengt haben dürfte. Zwar war der Film von Nora Fingscheidt mit zehn Nominierungen als ein Favorit ins Rennen gegangen. Doch dass es am Ende wirklich acht Trophäen werden würden, ist ein so spektakulärer wie verdienter Erfolg für diese Geschichte, die es dem Publikum nicht   leicht macht.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.