Eine Beethoven-Statur vor einem Piano.
Foto: AFP/Ina Fassbender

Berlin - Bei der wieder reichlichen Auswahl von Beethoven-„Neunten“ zum Jahreswechsel – nicht weniger als sechs Aufführungen, bestritten von vier Formationen an ebensovielen Orten – ergab sich die vielleicht interessanteste Konstellation direkt am Silvestertag. Nachdem Rundfunkchor und Sinfonieorchester unter Karina Canellakis das Werk am späten Nachmittag ins Ziel gebracht hatten, startete Daniel Barenboim erst mit seinen Staatsopern-Ensembles und entließ die Hörer zu einer Zeit, als Geknatter und Gerumms bereits ein lückenloses Geräuschband über die City legten.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.