Berlin - Fake News und Presse-Manipulationen sind ein wachsendes Problem in den liberalen Demokratien – und das weltweit. Der Präsidentschaftswahlkampf in den USA von 2016 war ein Beispiel, das den Einfluss von Konzernen wie Google und Facebook auf den Ausgang von politischen Wahlen gezeigt hat. Während der Konferenz „Hate News vs Free Speech“, die am 12. und 13. in Berlin und auch online stattfinden wird, sprechen Aktivistinnen und Politologen über Fake News und den Kampf dagegen – in Ländern wie Georgien und Deutschland. Wir erreichen Eka Rostomashvili, eine Georgierin, die in Berlin für Transparency International arbeitet, und sprechen mit ihr über die Schwerpunkte der Konferenz.

Berliner Zeitung: Liebe Frau Rostomashvili, Sie moderieren eine der Gesprächsrunden bei der Konferenz „Hate News vs Free Speech“ und kommen selbst aus Georgien. Was will die Konferenz thematisieren?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.