Auf der Treppe zum Berlin Biennale-Büro: Die langjährige Biennale-Direktorin Gabriele Horn (Mitte) mit Lisa Lagnato und Augustín Pérez Rubio, zwei aus dem Kuratoren-Quartett.
Foto: Sabine Gudath/Berliner Zeitung

Berlin - Sie hat es in sich, diese elfte Ausgabe der 1998 gegründeten internationalen Berlin-Biennale mit ihrer sich gesellschaftspolitisch einmischenden Tonart. Aber die Corona-Pandemie stört gehörig die sonst so fröhlich-aufgekratzten Kreise der Kunst.

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