Heiner Müller, ein in Eppendorf geborener Berliner, über seine Heimatstadt: „Berlin ist das Letzte. Der Rest ist Vorgeschichte.“
Foto: imago/gezett

Berlin - Berlin von außen gesehen, was ist das? Die Hauptstadt Europas? Insel des Wohlstands? Das Dorf zwischen Moskau und Paris? Konglomerat aus Dörfern, Kleinstädten, Gemeinden, Rändern und Mitten, die sich alle für das Zentrum halten? Letzteres scheint nicht selten so; beim Umgang mit der Verwaltung zuerst. Und es ist nicht das dauerzubelächelnde Provisorium, das Baustellenwalhall, der Coole-Sprüche-Abreißkalender („verflucht, immer zu werden, niemals zu sein“).

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