Der Berliner Potsdamer Platz um 1925.
Foto: akg-images

Berlin - Der Schriftsteller Walter Benjamin starb vor knapp achtzig Jahren in einem Ort an der französisch-spanischen Grenze, wo niemand ihn kannte. Gelebt hatte er zuletzt in Paris, aber zuvor, gut vierzig Jahre, in Berlin. Hier wurde er geboren, hier hat er studiert, geliebt, geheiratet, Erfolge gefeiert, aber hier hat er auch lernen müssen, sich ins Scheitern einzuüben. Benjamin war Berliner durch und durch.

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