Berlin - Die Sonne glitzert noch einmal an diesem Spätsommertag im Kanzleramt, und Kulturstaatsministerin Monika Grütters lässt es sich nicht nehmen, ihren Gästen noch einmal „den schönsten Arbeitsplatz der Welt“ zu zeigen. Eine Stadtführung von oben gewissermaßen, zu jedem Gebäude, das wir am Horizont erblicken, nennt Grütters den Architekten. Sie selbst schwankt zwischen Wehmut und Tatendrang. In vier Wochen werden die Wähler entscheiden, ob sie weiter von hier aus die Geschicke der Kulturnation anleiten darf. Zeit für eine (Zwischen-)Bilanz.

Berliner Zeitung: Frau Grütters, Sie blicken auf acht Jahre als Kulturministerin zurück. Was würden Sie als das wichtigste Ergebnis Ihrer Arbeit bezeichnen?

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