Weihnachten in dem estnischen Film „Eia Joulud Tondikakul“
Foto: Mängufilm

Berlin - Zur Eröffnung des zum vierten Mal stattfindenden Weihnachtsfilmfestivals wird „Eia Joulud Tondikakul“ (Phantom Owl Forest) gezeigt. Die estnische Regisseurin Anu Aun erzählt hier ein beschauliches Märchen um das zehnjährige Mädchen Eia, das die Feiertage gegen seinen Willen in der tiefsten Provinz verbringen soll. Nach kurzem Fremdeln erlebt sie dort bezaubernde Tage, taucht tief in Familiengeheimnisse ein, macht mythische Naturerfahrungen und rettet fast nebenbei einen ganzen Wald samt dessen seltener Tierpopulation. Der Film ist liebevoll gemacht, lebt von seinen schönen Naturaufnahmen und wirbt für zwischenmenschliche Solidarität als Mittel zur Rettung der Welt - wenn sich diese auch nur über einige Hektar Winterwald erstreckt. 

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.