Die Frau auf dem Nebensitz weint hemmungslos. „Ich fühl' mich wieder wie 14, als ich seinen Starschnitt überm Bett hatte“, schluchzt sie ihrer Begleitung ins Ohr. Tatsächlich ist einem an diesem Montagabend öfters zum Heulen zumute; aber eher, weil einem das Objekt ihrer – ach was aller – Begierde, der a-ha-Sänger Morten Harket, so leid tut.

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