Berlin - Es ist der wohl größte Angriff auf Kunst in der nachkriegsdeutschen Geschichte: Am 3. Oktober – das Pergamonmuseums hatte seine Tore nach mehrmonatiger, pandemiebedingter Schließung gerade erst wieder für Besucher geöffnet – bespritzte einer oder mehrere Täter mindestens 63 antike und andere Kunstobjekte in insgesamt vier Museumseinrichtungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK). Darunter waren ägyptische Statuen und Sarkophage sowie griechische Götterbildnisse. Die Waffe: eine farblose, offenbar ölhaltige Flüssigkeit. Betroffen waren das Neue Museum, das Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, das Pergamonmuseum sowie die Alte Nationalgalerie.  

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