„Willst du frei sein, bleibst du immer allein, willst du frei sein, bleibst du immer allein“, singt Laura Lee. Wieder und wieder. Meinetwegen könnte die 31-jährige Musikerin immer so weitermachen. Die schludrig angespielten Gitarrentöne klingen zu der leicht rauen Mezzosopranstimme abgehackt, schroff, die Zeilen brennen sich wie ein Mantra ein, wie beiläufig tauchen Bilder von zerbrochenen wie beginnenden Beziehungen auf. Und statt dazu in Grübeleien über das Sein und Nichtsein abzugleiten, mag man sich nur diesem Gefühl von Freiheit und Einsamkeit hingeben.

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