Berlin - Es muss im Sommer 1989 gewesen sein, als sich auf einer Party im englischen Seebad Brighton Genie und Wahnsinn begegneten: Bobby Gillespie, Musiker bei der Band Primal Scream, ein dünner Junge aus Glasgow mit Moptop-Frisur und Knautschlederjacke, und Andrew Weatherall, Journalist und DJ im Londoner Club Shoom, wo er sich einen Spaß daraus machte, in seine House-Sets immer wieder Indiepop wie New Order oder alte Sixties-Platten zu mischen. Die beiden verstanden sich prächtig, machten zusammen die Nacht durch, und am Ende hatte Weatherall ein Tape des damals neuen Primal-Scream-Albums in der Tasche und versprach, es wohlwollend auf eine Besprechung in seinem Fanzine Boy’s Own zu prüfen.

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