Berlin - Das Covid-Jahr brachte dem Pop viel Notgeborenes. Aus der Isolation ging Hermetisches ebenso hervor wie die Versuche, digitale Gemeinschaften zu anderen Künstlern oder dem Publikum zu stiften.

Angel Olsen kuratiert mit „Song of the Lark and Other Far Memories“ ihr Verhältnis zum eigenen Schaffen. In dieser Box bringt die 34-jährige Singer-Songwriterin ihre letzten beiden Veröffentlichungen – zwei verschiedene Versionen des gleichen Albums – zusammen und ergänzt sie mit Outtakes und Remixen sowie einem 40-seitigen Booklet.

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