Berlin - Veränderung tut not. Das glaubt jedenfalls die deutsch-britische Berlinerin Anika im Titelsong ihres Albums „Change“: „Es könnte uns nicht schaden“, singt sie, „manchmal einfach zuzuhören, statt von Dingen zu krakeelen, von denen wir keine Ahnung haben.“

Zunächst einmal hat sich Anikas Stimme verändert. Kein Wunder, da ihr Debüt über zehn Jahre zurückliegt. Seither hat sie u. a. mit den mexikanischen Experimentellen von Exploded View gearbeitet, 2013 erschien eine EP und ein paar Songs, darunter eine hübsch monotone Dub-Interpretation von Nenas „99 Red Baloons“, ein Beitrag zum Protest gegen das britische Atomraketenprogramm Trident.

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