Berlin - Ein Abend mit Brandt Brauer Frick zu beschreiben, ist, als wolle man von der letzten Partynacht berichten: Man fühlt sich immer noch berauscht, ein paar Einzelheiten sind verschwommen. Anders als im Club liegt es im Konzerthaus am Freitag aber nicht daran, dass es zu viel Alkohol gibt (tatsächlich sind aufgrund der strengen Hygienemaßnahmen weder eine Pause noch Getränke möglich). Es ist eher der Clubmusik zu verdanken, die das zehnköpfige Berliner Ensemble mit Wucht präsentiert.

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