Berlin - Wenn Jasmin Stocker alias Mine über ihr Album „Hinüber“ spricht, sagt sie, dass es ihre „letzte Platte“ sei. Dabei ist die CD der 35-Jährigen gerade erst erschienen. In der vorherigen Woche ist „Hinüber“ direkt auf Platz 13 der deutschen Charts eingestiegen. Die Fachpresse ist begeistert. Wieso also die Distanz der Berlinerin zum eigenen Werk?

In ihrer Wohnung erzählt die gebürtige Stuttgarterin via Videotelefonie, dass sie bereits an einem Folgewerk arbeite. Was für die Öffentlichkeit neu ist, ist für sie schon alt. „Ich habe den ersten Song jetzt so gut wie fertig geschrieben“, sagt Mine über ihre Zukunftsmusik. Bis Ende des Jahres sollen alle Texte für eine Platte stehen. „Es muss nicht fertig produziert sein, aber wenigstens so, dass ich es dann so bald wie möglich rausbringen kann.“

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