Der Knöchel schmerzt, sie ist umgeknickt. Nun kann sie kaum stehen. „Sorry“, haucht Billie Eilish in ihr Mikrofon, dann verlässt sie die Bühne. Sie humpelt zu ihrer Mutter, beginnt zu weinen. „Das ist so peinlich, ich kann das nicht“, sagt sie. Doch Mama und Manager wollen, dass Eilish zurück ins Scheinwerferlicht geht. Tausende Fans warten immerhin beim „Milano Rocks“-Festival. Und so wird der Superstar der Generation Z wieder auf die Bühne gebracht, mit Schiene am Bein. In Medienberichten heißt es kurz darauf: „Sie ist 17 Jahre jung, ziemlich hart im Nehmen“ – die neue Dokumentation „Billie Eilish: The World’s a little blurry“, die seit Freitag auf Apple TV+ zu sehen ist, zeigt ein anderes Bild.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.