Berlin - Ein Hinterhof in Berlin-Mitte. Hier haben Culcha Candela ihr Tonstudio, mit Blick auf einen Park. An der Wand hängen goldene Schallplatten, etwa für ihre Hits „Hamma!“ (2007) und „Monsta“ (2009). Trotzdem hat die Berliner Band noch nicht genug und ihr mittlerweile zehntes Album „Top Ten“ genannt. Zu hören ist wieder ein bunter Mix aus Rap, Dancehall und Latin, passend zu den Wurzeln der Bandmitglieder, die in Polen, Uganda, Kuba und Südkorea liegen. Zum Interview erscheinen Mateo Jasik alias Itchyban, Johnny Strange und DJ Chino con Estilo. Der vierte Mann Don Cali hat ein Betreuungsproblem, er muss die Kinder hüten. Die übrigen Drei reden über Corona, Politik und Medien, sodass Managerin Teresa Pijek immer wieder einschreiten muss: „Mehr Fragen zur Musik, bitte!“

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