Berlin - Das Spätwerk Igor Strawinskys ist ein weißer Fleck auf der Landkarte unseres Musiklebens. Finden sich die drei frühen Meisterballette bis zum Überdruss auf den Konzertprogrammen und längst auch auf den Spielplänen von Jugendorchestern, ist das Bild des Komponisten daneben bestimmt vom aufatmend als anti-modern wahrgenommenen Neoklassizismus von „Pulcinella“, Violinkonzert oder „Apollon musagète“, rührt das Spätwerk niemand an. Dabei gehört es zu den eigenartigsten und aufregendsten Spätwerken überhaupt, sagt Winrich Hopp, Künstlerischer Leiter des Musikfests Berlin, das in diesem Jahr zu einer großen Gesamtschau dieses Werkcorpus einlädt.

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