Selbst sein Tod war noch präzise inszeniert: Am 8. Januar 2016 kam, pünktlich zu seinem 69. Geburtstag, David Bowies letztes Album „Blackstar“ heraus. Zwei Tage später starb er, 18 Monate nachdem man Krebs in seiner Leber diagnostiziert hatte. Musikalisch hörte man einen der besten Bowies, die es je gab. Die jazz-dubbige Atmosphäre schimmerte in einem dunklen Glanz, die brütenden Arrangements und dichten, unruhigen Beats aus Club-Fusion zeigten ihn neugierig, mit klarem Ohr im Jetzt.

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