Nach jeder Aufführung von „Eugen Onegin“, „Mazeppa“ oder, wie am Donnerstag in der Philharmonie, „Pique Dame“ steht die Frage im Raum, warum Peter Tschaikowsky nicht in einem Atemzug mit Wagner und Verdi genannt wird. Gewiss, er war kein reiner Opernkomponist wie die anderen beiden. Aber die Stücke sind enorm gut, sie langweilen nicht wie Wagner, sie sind kompositorisch elaborierter als Verdi.

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