Berlin - Gerhard Gundermann, der unvergessene Songpoet aus der Lausitz, hat zu Lebzeiten nur fünf Alben veröffentlicht. Dennoch ist das CD-Regal mit Alben seiner Songs seit seinem frühen Tod in der Mittsommernacht 1998 immer voller geworden. Längst gibt es zusätzliche Werke aus seinen frühen Jahren oder von Soloauftritten. Dazu gesellen sich diverse Tributalben, etwa von der Truppe um Alexander Scheer und Andreas Dresen, die drei Jahre nach dem viel beachteten Film wieder auf Tour gehen will. Jetzt kommt ein ganz besonderes Album hinzu: Die Band „Die Seilschaft“, die mit Gundermann von 1992 an zusammenspielte und drei Alben mit ihm aufnahm, legt nun erstmals eigene, neue Lieder vor. „Na, wo sortierst du uns ein?“, fragt herausfordernd Christian Haase bei unserem Gespräch per Skype. 

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