Berlin - In seinem Buch „Dr. Pops musikalische Sprechstunde“ beschreibt Markus Henrik, wie wichtig es ist, einen guten Ort für ein erstes Treffen zu finden – die Musik dürfe nicht zu aufdringlich sein, im schlimmsten Fall könne sie jemanden verjagen. Für unser Interview wählt der 39-jährige Autor, Musiker und Kabarettist ein kleines Café in Schmargendorf. Im Hintergrund läuft Madonnas „Hung Up“, während sich Besucher um Sitzplätze streiten. Henrik entschuldigt sich, sagt, er wohne in der Nähe. Dann steigt er schnell ins Gespräch ein und lässt Madonna und alle anderen verblassen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.