Das Erscheinungsbild der dunklen Schönheit mit der bauchigen akustischen Gitarre war in den frühen 1970er-Jahren durch Joan Baez und Judy Collins besetzt – selbstbewusste Singer-Songwriterinnen, die ihrer Generation im buchstäblichen Sinn eine Stimme gaben. In der Folk-Szene verehrt und besungen („Judy Blue Eyes“ von Crosby, Stills & Nash), zerstreuten sie vorübergehend den Eindruck, dass gerade auch die Zeit des popmusikalischen Aufbruchs von Männern dominiert war. Vom emanzipatorischen Gefälle in der Welt des Country ganz zu schweigen.

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