Die große Geste gehört dazu. Schließlich geht es im Dream Pop, deren hartnäckigste Vertreter Beach House sind, darum, die unverstellte Weite nachzustellen, mit der sich das Bewusstsein im Traum vom Boden erhebt. Aber das Bandprojekt aus Baltimore hat bisher noch keines seiner Alben so cinemaskopisch ausgeführt wie „Once Twice Melody“. Dabei gibt es nun immerhin schon acht seit 2006, und seit „Teen Dream“, dem dritten von 2010, kamen neben den regelmäßigen Spitzenplätzen in den Indiecharts auch mal einstellige Notierungen im Mainstream dazu.

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