Zur Premiere des „Schatzgräbers“ von Franz Schreker sah man am Sonntag auch Kirsten Harms in der Deutschen Oper. Die ehemalige und gelinde gesagt umstrittene Intendantin des Hauses hatte „solche Stücke“, also nicht ins Repertoire ausgelesene Opern der weitgefassten Jahrhundertwende, immer wieder aufs Programm gesetzt.

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