Wenn man die Musik von Greta Van Fleet hört, möchte man pusten – über die Platte, um ein wenig Staub wegzuwehen. Dabei kann man eigentlich nicht sagen, dass der progressive und vom Blues getriebene Rocksound der US-Band dreckig ist. Er klingt nur wie aus einer anderen Zeit. Dabei sind die drei Brüder Joshua, Jacob und Samuel Kiszka sowie deren Freund Daniel Wagner alle erst Anfang 20 und viel zu jung, um etwa die Ära des Classic-Rock mitbekommen zu haben, die in den Siebzigern Künstler wie Yes oder Led Zeppelin hervorbrachte. Warum sich Greta Van Fleet dennoch daran bedienen?

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