Dublin - Als zu Beginn der 1970er-Jahre der Folklore-Boom seine Blüten trieb und weite Gewänder als modisch chic galten, waren ambitioniertere Geister bemüht, das Spiel des Bodhráns zu erlernen. Eine Art Tamburin, das im Kontext des Irish Folk keiner weiteren Erklärungen bedurfte. Das Bodhrán verlieh den Jigs und Reels, den volksnahen Tänzen, einen erdigen Rhythmus, und es bedurfte einer besonderen Fingerfertigkeit, das Schlaginstrument, eine Art Knochen, elegant aus dem Handgelenk heraus über die gespannte Tierhaut des Instruments gleiten zu lassen.

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